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Ingo Sigl
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GRUNDSÄTZE UND ZIELE

Wir lieben die Natur, die urige, bayerische Gemütlichkeit und möchten unser beschauliches Landleben an den Gebirgsausläufern gegen kein anderers eintauschen!


Zu unserer Familie gehören unsere beiden Hunde und natürlich auch die kleine Ziegenherde. Mit jedem unserer Vierbeiner pflegen wir eine sehr enge und harmonische Beziehung und können daher auch das Verhalten eines jeden einzelnen sehr gut einschätzen.


Die Ziegen haben einen Offenstall und werden in artgerechter Freilandhaltung gehegt.  Denn sie sind nicht nur sehr einfühlsame Streicheltiere, sondern auch geländegängige Landschaftspfleger, die den verbuschten Steilhang der angrenzenden Flächen öffnen und ihn ökologisch nachhaltig beweiden, um das Kulturland zu erhalten.  


Diese Hanglage ist geradezu ideal, denn sie spricht alle Sinne der kleinen Kletterkünstler an. Im hinteren und flacheren Teil erfreuen sie Urlaubsgäste, welche die Ziegen natürlich auch gerne besuchen oder beobachten dürfen.
Nachts werden die Tiere sicherheitshalber aufgestallt.


Die aufgeschlossenen Zwergziegen sind zu Jedermann´s Freude da, ob Groß, ob Klein, ob Urlauber oder Einheimischer, und  sie spüren auch sofort, wenn sie ein Menschenherz erobert haben.
Unsere neugierigen Wiederkäuer lieben es, ausgiebig gestreichelt und beobachtet werden. Jede Geduld wird belohnt, denn dann kann man das kleine Glück sogar in den Arm hoch nehmen und eine Weile liebevoll durch´s Fell kraulen!


Eines unserer Ziele ist, ein harmonisches Verhältnis zwischen Mensch und Tier zu leben und mit verständnisvollen Mitmenschen zu teilen, indem wir ihnen diesen direkten Kontakt und die Erfahrung mit unseren Tieren ermöglichen.


Aus unserem Verständnis heraus, die Ziegenherde vor vermeidbaren Verletzungen zu schützen, resultiert natürlich auch unser Wunsch, die Tiere sinnvollerweise mit injezierbaren Microchips zu kennzeichnen.
Im Unionsgebiet sind nämlich zur Einzeltierkennzeichnung von Schafen und Ziegen neben Ohrmarken, auch Bolustransponder, Tätowierungen, Fußfesseln,  Transponderinjektate oder gar andere geeignete elektronische Tierkennzeichen des gesetzlich definierten, technischen Standards vorgesehen.   
Seit dem Jahr 2014 führe ich deshalb als erster bayerischer Halter von kleinen Wiederkäuern zusammen mit meiner Ehegattin einen unermüdlichen Kampf gegen die regionalen Behörden zugunsten einer schonenden und sinnvollen Tierkennzeichnung mittels  dieser injezierbaren Microchips.
Diese zweckmäßige und schonende Einzeltierkennzeichnung ist gezwungenerweise unser weiteres Ziel geworden, denn nur so sehen wir tierschutzrechtliche Aspekte berücksichtigt!



 

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